Wie der B2B-Teehändler Wollenhaupt mit dem generativen KI-Chatbot „Teasy“ seine komplexe Produktberatung rund um die Uhr automatisiert hat und in drei Sprachen eine Automatisierungsrate von 78 % erzielt.
Wir sind Tee-Experten, keine KI-Experten. Genau das macht moinAI so wertvoll: Man ist sofort inhaltlich dran, ohne sich mit KI-Logik beschäftigen zu müssen. Best in Class für mich.
Die Wollenhaupt Case-Study live erleben? Im gemeinsamen Webinar zeigt Annette Mehner von Wollenhaupt, wie der Aufbau des Chatbots in der Praxis aussah. Hier geht's zur Aufzeichnung.
Seit 1881 handelt die Wollenhaupt Tee GmbH mit Tee, heute in vierter Generation und mit rund 3.500 aktiven Rezepturen im Sortiment. Dabei verkauft Wollenhaupt nicht an Endkund:innen, sondern an den Teefachhandel weltweit. Genau das macht den Fall so besonders, denn die Beratung von Tee ist anspruchsvoll: Sie führt über Kategorien wie Schwarztee, Grüntee oder Oolong und von dort weiter über Geschmacksrichtungen und feine Aromenprofile. Und weil Wollenhaupt mit Niederlassungen in den USA und Partnern in China über viele Zeitzonen hinweg arbeitet, brauchte es einen Service, der auch dann erreichbar ist, wenn das Team in Deutschland längst Feierabend hat.
Die Herausforderung bei Wollenhaupt: Ein Support rund um die Uhr ließ sich personell nicht stemmen, und die anspruchsvolle Produktberatung sollte trotzdem in mehreren Sprachen verfügbar sein, ohne den Vertrieb zu überlasten.
Diese Case Study zeigt, wie Wollenhaupt mit dem KI-Chatbot Teasy genau diese Lücke geschlossen hat: rund um die Uhr erreichbar in drei Sprachen, mit eigenen KI-Agenten für Service, Teeberatung und Rezepte. Der entscheidende Erfolgsfaktor war der Mut, früh umzusteuern. Aus einem zunächst geplanten Klickpfad wurde ein freier Dialog mit generativer KI, und das ganz ohne Plattformwechsel.
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