Was kann Google Gemini (ehemals Bard)?
So wie ChatGPT von OpenAI, dem führenden KI-Unternehmen aus den USA, ist auch Gemini ein multimodales, agentenfähiges KI-System, das Text, Bilder, Audio und Video verarbeiten und generieren kann. Den ehemaligen Namen Bard verdankt der dem englischen Wort für „Dichter“ oder auch „Barde“. Gemini basiert auf einem eigenen, großen Sprachmodell. Er kann gestellte Fragen beantworten, wobei er auf eine umfangreiche Datenbank zurückgreift. Dies ermöglicht es, menschenähnliche Dialoge zu führen und eigene, originelle Texte zu erzeugen. Darüber hinaus besitzt Gemini agentische Funktionen, Auto-Browse, Deep Research, multimodale Interaktionen und ist umfassend in Google‑Produkte integriert.
Gemini entwickelt sich mit dem Markttrend hin zu einem persönlichen Assistenten.
Zu den Top-Funktionalitäten des Modells gehören unter anderem:
- Multimodale Verarbeitung: Text, Bilder, Audio und Video können gleichzeitig verarbeitet werden, um komplexe, medienübergreifende Anfragen zu beantworten
- Generative Inhalte: Erzeugung von Texten, Bildern, Videos und Audio direkt im Modell, z. B. für kreative Projekte, Zusammenfassungen oder Storytelling
- Agentische Automatisierung: Aufgaben können von Gemini selbstständig erledigt werden, z. B. Terminbuchungen oder Recherche.
- Personalisierte Intelligenz: Integration mit Gmail, Calendar, Keep, Maps und weiteren Google-Apps ermöglicht kontextbezogene, individuell auf den Nutzer abgestimmte Empfehlungen und erlaubt automatisierte Workflows
- Deep Research und Scheduled Actions: Gemini unterstützt die mehrstufige Aufgabenbearbeitung, u.a. für die Erstellung strukturierter Reports und geplante Aktionen wie tägliche Zusammenfassungen oder Erinnerungen („scheduled Actions“), die automatisch ausgeführt werden.
Gemini 3: Googles neuester KI-Meilenstein
Bisher folgte Google einem jährlichen Zyklus für größere KI-Updates, beispielsweise wurde Gemini 1 Ende 2023 und Gemini 2 Ende 2024 eingeführt. Nun wurde am 18. November 2025 Gemini 3 erstmals ausgerollt, konkret gemini-3-pro-preview. Der CEO von Google, Sundar Pichai, beschreibt es als bisher. Demnach kann das Modell Kontext und Absicht hinter Anfragen noch besser erkennen als zuvor, sodass mit geringerem Prompting-Aufwand bessere Ausgaben bereitgestellt werden. Die verbesserte Mixture-of-Experts-Architektur soll eine dynamische Auswahl von Expert:innen für spezifische Aufgaben ermöglichen, d. h., anstatt dass ein einzelnes neuronales Netzwerk alle Aufgaben alleine bearbeitet, steht ein MoE-Modell aus mehreren „Expert:innen“ bereit.
Gemini 3 ist seit November in der Gemini-App, für Entwickler in AI Studio und Vertex AI sowie in der neuen agentenbasierten Entwicklungsplattform Google Antigravity verfügbar. Diese erlaubt es Entwicklern, auf einer höheren, aufgabenorientierten Ebene zu arbeiten und die KI-Unterstützung als aktiven Partner zu nutzen. Der Gemini-3-Deep-Think-Modus für logisches Denken steht zudem bereits den Sicherheitstestern zur Verfügung, bevor er allen Google-AI-Ultra-Abonnenten bereitgestellt wird. Erweiterte Kreativitätsfunktionen sind mit Gemini Canva vorgestellt worden. Geminis führende mehrsprachige Leistung und ein Kontextfenster mit 1 Million Token kombiniert erlauben es Nutzern, bestmöglich mithilfe von KI zu lernen und vielfältige Ideen umzusetzen. In Googles Worten:
„Gemini 3 hilft Ihnen dabei, alles zu lernen, zu erstellen und zu planen.“
Sundar Pichai, CEO Google
Wie funktioniert Google Gemini (ehemals Bard)?
Das ursprüngliche Ziel von Google Gemini

Das Ursprungsziel der Einführung von Googles Chatbot war es, die Knowledge-Graph-Karten zu ergänzen, die bei einfachen Fragen erscheinen. Während Knowledge Graph-Karten Definitionen von Begriffen, Übersichten über Personen oder Orte liefern können, waren die Antworten von Bard (inzwischen Gemini) für das gedacht, was Google NORA-Fragen nennt: Fragen ohne eine richtige Antwort. Nicht ganz nebensächlich bei der Einführung von Google Bard (inzwischen Gemini) war sicherlich auch der zuvor erfolgte Launch des vergleichbaren Chatbots ChatGPT.
Die Funktionsweise von Gemini
Google Gemini ist dank eines LLMs in der Lage, sowohl Fragen als auch deren Kontext zu erfassen und ist von Grund auf multimodal konzipiert. So schafft es Gemini, umfangreiche Datensätze zu analysieren und präzise vorherzusagen, welches Wort als Nächstes folgt und welche Anfrage der Nutzer als Nächstes stellen könnte
Mit Gemini 3 kommt die sparse Mixture-of-Experts-(MoE)-Architektur, sodass Rechenressourcen effizient auf relevante Teilmodelle verteilt werden. Über die Parametersteuerungen wie thinking_level und media_resolution kann zudem die Reasoning-Tiefe bzw. die Qualität der Medienverarbeitung bestimmt werden. Längere Konversationen und komplexe Analysen sind aufgrund der erhöhten Kontextfenster, d.h. der Input- und Output-Tokens, möglich (bis zu 1 048 576 Tokens Input, 65 536 Tokens Output).
Gemini zieht dann Informationen aus dem Google-Ökosystem, darunter Apps wie Gmail, Calendar, Keep oder Maps, und zusätzlich aus dem Internet heran, um personalisierte Antworten passend zum Kontext zu liefern. Die Ausgabe erfolgt unter Nutzung der generativen Fähigkeiten, auch für Bilder und Videos. Das übergeordnete Ziel von Gemini und allen KI-Chatbots ist es, stets qualitativ hochwertige, menschenähnliche Antworten zu geben.

Das Gemini-Update von Google Bard (Gemini) Dezember 2023
Besonders im Hinblick auf den Konkurrenten ChatGPT ist das im Dezember 2023 vorgestellte Sprachmodell Bard, heute „Gemini“, ein großer Fortschritt. Das Besondere an dem multimodalen KI-Modell ist seine Architektur: Während manche andere KIs, wie z.B. ChatGPT, aus vielen verschiedenen Modellen bestehen, die dafür sorgen, dass Texte, Bilder, Audios und Code verarbeitet werden können, ist Google Gemini von Grund auf ganzheitlich multimodal und besteht nur aus einem einzigen System. Mit einem solchen Modell kann sich Gemini (ehemals Google Bard) zwar von konkurrierenden KIs wie ChatGPT abheben – ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt ist es allerdings nicht, da es bereits andere Unternehmen mit ganzheitlich multimodalen Modellen gibt.
Die Umbenennung von Bard zu Gemini (Februar 2024)
Früher war der Chatbot unter dem Namen Bard bekannt, das zugrunde liegende Sprachmodell hieß 2023 LaMDA. Seit Februar 2024 tragen sowohl der Chatbot und KI-Systeme als auch das Sprachmodell selber den Namen Gemini. Der Name spielt auf das lateinische Wort für „Zwilling“ an und symbolisiert Vielseitigkeit. Die Umbenennung zielte darauf ab, die Verwirrung zwischen Chatbot und Modell zu beseitigen. Gemini ist damit der einheitliche Name für die gesamte Plattform und ihre KI‑Modelle.
Wer sich gezielt über das Modell hinter dem Chatbot informieren möchte, findet detaillierte Informationen im Artikel "Google Gemini erklärt".
Wie steht es um die Google-Gemini-Nutzung in Deutschland?
Die kostenlose Basisversion von Google Gemini steht neben Großbritannien und den USA in zahlreichen Ländern weltweit zur Verfügung, darunter die Europäische Union, also auch Deutschland. Zusätzlich unterstützt der Chatbot nun mehr als 40 verschiedene Sprachen, einschließlich Deutsch. Gemini kann deutsche Anfragen verstehen und größtenteils auch auf Deutsch antworten. Entwickler sowie Unternehmen können die KI über die Gemini-API und Plattformintegrationen sowie Google AI Studio/Vertex AI nutzen. Die kostenpflichtige Version namens Google AI Pro (ehemals Gemini Advanced) war lange nur in Englisch verfügbar, wird seit Mai 2024 aber inzwischen auch auf Deutsch bereitgestellt. Die mobile Gemini-App ist für Android über den Google Play Store, und für iOS über die Google-App verfügbar. So lässt sich Gemini von überall aus nutzen. Seit Anfang 2026 kann Gemini in Google Meet verwendet werden, „Ask Gemini“ lädt zum Fragenstellen ein, auch auf Deutsch, und bietet zusätzlich Funktionen wie Echtzeit‑Zusammenfassungen in Meetings.
Google Gemini vs. ChatGPT: Was sind die Unterschiede?
Auch wenn ChatGPT und Google Gemini im ersten Moment sehr ähnlich erscheinen, gibt es dennoch Unterschiede:
Beide Chatbots arbeiten grundsätzlich auf der Basis der natürlichen Sprachverarbeitung, bei der Nutzer Anfragen stellen und die KI menschenähnliche Antworten generiert. Die Hauptunterschiede zwischen Google Gemini und ChatGPT liegen in den Quellen, aus denen sie Informationen beziehen, sowie in ihren Fähigkeiten und Anwendungsbereichen.
- Die Lösungen von Google (Gemini) und OpenAI (ChatGPT) basieren auf unterschiedlichen Sprachmodellen. ChatGPT nutzt derzeit die GPT‑5‑Modelle, die auf großen Mengen an Texten aus dem Web, Büchern, Foren und wissenschaftlichen Artikeln trainiert wurden. Die optionale Web-Suche ist dabei je nach Tarif begrenzt. Google ermöglicht mit Gemini 3 den Echtzeit-Web-Zugriff via Google Search und die umfassende Workspace-Integration. Auch die Qualität der Antworten unterscheidet sich je nach Einsatzbereich: Gemini liefert häufig klar strukturierte und gut lesbare Antworten, während ChatGPT besonders bei kreativen Aufgaben, wie dem Verfassen von Gedichten oder komplexen Texten, durch flüssige und inhaltlich kreativere Antworten überzeugt. ChatGPT exzelliert zudem bei Codierungsaufgaben.
- Früher unterschied sich Gemini von ChatGPT vor allem durch den Zugriff auf aktuelle Internetinformationen, während die kostenlose Version von ChatGPT nur Daten bis 2023 nutzte.
Tatsächlich kann Gemini 2.5/3 von Google Gemini mit der Verarbeitung von über einer Million Tokens bei Gemini Advanced/Vertex AI (bis zu 64k Token in der Ausgabe) in einem Zug deutlich mehr Informationen gleichzeitig erfassen als GPT‑4/GPT‑5. Zum Verständnis: 1M Token entsprechen ca. 1.500 Seiten PDF oder 30.000 Zeilen Code. Dahingegen beschränkt sich das Kontextfenster bei GPT-5.2 auf nur etwa 400 000 Token Gesamteingabekapazität, bis zu 128 000 im Output. Damit stellt Gemini einen deutlichen Fortschritt im Verständnis und in der Analyse langer Texte dar.
Das Fazit: Die GPT-Modelle eignen sich vor allem für umfassende Textanalysen, Developer-Workflows und kreative Brainstorming-Sessions. Gemini hingegen ist ideal für Google-Workspace-Teams und für große multimodale Projekte und Analysen.
Wie kann ich in Deutschland Google Gemini nutzen?
Nutzung der Free Tier-Version von Gemini
- Rufen Sie die URL gemini.google.com auf
- Für die Nutzung von Google Gemini ist kein Einloggen notwendig, es kann direkt in der Benutzerfläche ein Prompt, also eine Eingabe, an Gemini gestellt werden
- Die Bedienung erfolgt ähnlich wie bei ChatGPT – nach der Eingabe, dem sogenannten „Prompt“, erhalten Sie menschenähnliche Antworten auf Grundlage Ihrer Anfrage

Anmeldung mit Google-Konto: Um Zugriff auf weitere Tools und Funktionen zu erhalten, ohne etwas zahlen zu wollen, muss lediglich die Anmeldung über das persönliche Google-Konto erfolgen. Im Anschluss kann zwischen den Optionen Deep Research, Videos erstellen (Veo 3.1), Bilder erstellen, Canvas und Lernhilfe gewählt werden.
Nutzung der kostenpflichtigen Google AI Pro (ehemals Gemini Advanced) Version von Google Gemini
- Rufen Sie die URL gemini.google/subscriptions/ auf
- Für die Nutzung von Google AI Pro (ehemals Gemini Advanced) ist ein Google-Konto und ein Abonnement von “Google AI Pro“ (ehemals Google One AI Premium) notwendig
- Klicken Sie auf den Button “1 Monat lang kostenlos testen”, um testen zu können.
Achtung: Nutzer müssen für die Nutzung über 18 Jahre sein.
Erweiterter Zugriff auf neue und leistungsstarke Funktionen gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen „Google AI Plus“, „Google AI Pro“ und „Google AI Ultra“ (früher Gemini Advanced). Nutzer können somit die neuesten Gemini‑Modelle verwenden, und es stehen erweiterte Recherche‑Funktionen, die Multimediagenerierung einschließlich Bild‑ und Videoerstellung sowie der Zugriff auf KI‑Tools wie NotebookLM oder Whisk zur Verfügung.
Die Preise variieren regional, insbesondere zwischen den US-Dollar und den europäischen Euro-Preisen. Zudem gibt es gelegentliche Rabattaktionen, z. B. niedrigere Startpreise für Plus oder Pro für Studenten. Hier die Tarife auf einen Blick:
Offizielle Preise und Beschreibungen: Google Gemini Subscriptions
Wie funktioniert der Login bei Google Gemini?
Zum Anmelden bei Google Gemini, folgen Sie einfach folgenden Schritten:
- Öffnen Sie die Google Gemini-Webseite in Ihrem Browser (gemini.google.com).
- Klicken Sie unten links oder oben rechts auf die Schaltfläche „Anmelden“.
- Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ein, die mit Ihrem Google-Konto und verknüpft ist.

Ist Google Gemini (ehemals Bard) kostenlos?
Die Nutzung von Google Gemini ist somit grundsätzlich kostenlos möglich. Ein Google-Konto genügt, um sich anzumelden und weitere Basisfunktionen zu verwenden. Zusätzlich gibt es die zuvor beschriebenen kostenpflichtigen Versionen, die Zugriff auf das aktuell leistungsstärkste Modell Gemini 3 bieten, mit erweitertem Kontextfenster, optimierter Multimediagenerierung und zusätzlichen KI-Tools.
Wer Google AI Pro testen möchte, kann dies für einen Monat tun; das Abonnement verlängert sich automatisch, sofern es nicht rechtzeitig gekündigt wird. Studierende haben darüber hinaus die Möglichkeit, Google AI Pro kostenlos bis zum Ende des Studienjahres 2026 zu nutzen.
Was sollte man mit Google Gemini nicht teilen?
Grundsätzlich sollten keine persönlichen oder vertraulichen Informationen mit Google Gemini geteilt werden. Der Grund dafür ist, dass Google persönliche Daten sammelt und speichert, um die KI zu verbessern. Daten wie Chat-Inhalte, Standorte, Geräteinfos werden standardmäßig im Google-Konto gesichert, um Nutzererfahrungen zu personalisieren und Dienste zu verbessern, so Google. Über „Keep Activity“ können die Privatsphäre-Einstellungen jedoch angepasst werden. Die Verwendung des Inkognito- oder privaten Modus bei Browsern verhindert das Speichern lokaler Browserdaten, ändert aber nichts an der Speicherung von Gemini-Aktivität im Google-Konto. Darüber sollte man sich bei der Nutzung von Gemini bewusst werden, Es ist daher ratsam, vorsichtig bei der Eingabe vertraulicher Informationen zu sein.
Die Datenschutzrichtlinien sind allerdings so gestaltet, dass Unternehmen nur Daten sammeln, die die Nutzer aktiv zur Verfügung stellen. Google muss zudem Opt-out-Möglichkeiten bieten (z. B. „Gemini-Aktivität deaktivieren“) und darf sensible Daten unter der DSGVO nicht unbegrenzt oder verdeckt nutzen. Zudem wird mittels des EU-AI-Acts Transparenz, Sicherheit und Verantwortung im Umgang mit KI besser reguliert werden. Für Workspace-, Enterprise- und Education-Kunden gelten bereits strengere Zusagen, so darf z.B. KI nicht mit Kundendaten trainiert werden.
Google Gemini als hilfreiches ergänzendes Recherche-Tool
Google Gemini ist ein vielseitiger KI-gestützter Assistent, der sich hervorragend für Recherche, Automatisierung, komplexe Arbeiten und exploratives Informieren eignet. Das ist besonders durch die Multimodalität und große Kontextfenster möglich. Gemini liefert dabei schnelle Ergebnisse und unterstützt experimentelle Arbeitsprozesse. Dennoch gilt wie bei allen Chatbots: Gemini liefert nicht immer zwangsläufig korrekte oder vollständige Antworten. Es wird empfohlen, die bereitgestellten Informationen kritisch zu prüfen, insbesondere wenn sie für wichtige Entscheidungen oder externe Veröffentlichungen genutzt werden.
Beide Modelle, GPT und Gemini, liefern inzwischen aktuelle Informationen aus dem Internet, unterscheiden sich jedoch in der Integration mit Plattformen und Tools: Gemini ist tief in Google Workspace, Chrome und weitere Google-Dienste eingebunden, während ChatGPT über Plugins und API-Anbindungen arbeitet.
Trotz der fortschrittlichen Funktionen eignen sich Gemini und vergleichbare Chatbots weniger für die Nutzung in der professionellen Kundenkommunikation von Unternehmen. Die Inhalte lassen sich nur schwer vollständig kontrollieren, und Aspekte wie DSGVO-Konformität, Unternehmensrichtlinien oder rechtlich relevante Vorgaben können nicht zuverlässig umgesetzt werden, wodurch eine manuelle Kontrolle oder Nachbearbeitung unerlässlich bleibt.
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